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Fortbildungen für Betreuungskräfte

Download Programm: FoBi_Betreuungskraefte_2021.pdf

Download: GAO_Anmeldeformular.pdf

Alle Kurse finden in Bad Kötzting statt. Pro Termin maximal 12 Teilnehmer*innen. Die Kursgebühr je 2tägiger Fortbildung beträgt 156 Euro. Anmeldeschluss jeweils 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn. Das Tragen einer FFP2-Maske ist Weiterhin Pflicht.

25.10.2021

25.10.2021 "Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst - nur wer gut für sich sorgt kann für andere sorgen."

Es ist allgemein bekannt, dass Altenpflege ein Beruf ist welcher hohe Ansprüche an die Beteiligten stellt. Davon sind Betreuungsassistenten nicht ausgenommen. Es ist eine starke physische Belastung gepaart mit psychischen Momenten, welche auf Dauer zu schweren Störungen führen können. Die Auseinandersetzung mit den existentiellen menschlichen Nöten führt des Öfteren zu Stress. Auch wenn Stress, im Grunde genommen eine positive Reaktion des Körpers ist, kann Dauerstress zu schweren psychosomatischen Leiden führen. Es ist aber erwiesen, dass psychomentale Belastbarkeit trainiert werden kann. Des Öfteren sind es nur kleine Veränderungen, welche einen neuen Blick auf die Lage ermöglichen und schon sind Lösungen in Sicht und Veränderungen möglich. Wer lernt mit berufstypischem Stress gut umzugehen, der kann auf lange Sicht den gewählten Beruf ausüben. Es ist wichtig, rechtzeitig die Anzeichen eines Burn out zu erkennen um Gegenmaßnahmen zu ergreifen. In diesem Sinne soll genannte Fortbildung eine Hilfe sein.

4 UE Vormittag mit Fr. Heidrun Sindilariu (Dipl. Psychogerontologin)

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"Psychohygiene" Methoden und Übungen kennenlernen zum Abschalten nach einem anstrengenden und belastenden Arbeitstag.

4 UE Nachmittag mit Agnes Bach

27.10.2021 und 28.10.2021

"Sterben als Lebensphase"

Ein pflegebedürftiger Mensch liegt im Sterben. Pflege- und Betreuungskräfte haben im Laufe des Versorgungsprozesses eine Beziehung zu der „sterbenden Person aufgebaut. Ein professionelles Abschiednehmen wird nun von den Pflege- und Betreuungskräften erwartet. Dies ist nicht immer leicht. Der Anspruch an die Abschiedskultur bei der Versorgung von pflegebedürftigen Personen nimmt stetig zu. Dies begründet sich unter anderem darin, dass die Verweildauer in den Einrichtungen des Pflegesektors immer kürzer werden. Die letzte Phase des Lebens ist sehr intensiv und benötigt daher eine spezielle Form der Pflege und Betreuung. Sterben ist ein Prozess, der unterschiedlich lange dauern kann. Wie steht man Menschen in einer emotional so belastenden Situation bei, wenn man sich selbst hilflos fühlt? Woran erkenne ich, dass ein Leben bald zu Ende geht? Und was bedeutet der Tod für den Sterbenden?

Inhalte:

- Sterbephasen nach Elisabeth Kübler-Ross

- Sterbebegleitung - ja, aber wie?

- Lebensbilanz

- Abschied nehmen mit dem Rituale-Koffer

- Interkulturelle Rituale und Bedeutung von Tod und Sterben

- Die Trauerphasen nach Verena Kast

- "Lass mich nicht allein" Erlebnisübung

Methoden:

- Lehrvortrag mit Interaktion zwischen Teilnehmern und Referentin

- Diskussion - Storytelling - Mindmapping

- Traumreise

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Betreuungskräfte

 

16 UE in 2 Tagen mit Gabriele Schweller

Download Kursbeschreibung: Sterben als Lebensphase.pdf

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